Kinderhaus Im Tännich & Kinderkrippe am Ostalb-Klinikum

Weitere Informationen

Grundausstattung
  • Kindergartentasche (Namenszeichnung)
  • Hausschuhe mit rutschfester Sohle (Namenszeichnung)
  • Zahnbürste und Zahnputzbecher
  • 2 Fotos ihres Kindes
  • robuste, unempfindliche Kleidung und Schuhe
  • Turnsachen (im Beutel)
  • Gummistiefel, Regenhose (oder Matschhose), Regenjacke
  • Schlamper- und Wechselkleidung (im Beutel, Namenszeichnung)
Kindergeburtstag

Er wird selbstverständlich in der Gruppe gefeiert. Bitte sprechen Sie sich vorher mit der jeweiligen Gruppe ab.

Spielzeug

Bitte bringen Sie möglichst kein Spielzeug von zu Hause mit, da wir selbst genügend Spielzeug haben und wir keine Haftung für mitgebrachtes Spielzeug übernehmen können.

Elternabende und Feste

Sie sind ein guter Anlass Kontakte zu anderen Eltern zu knüpfen und die Zusammenarbeit zwischen Familie und Kindertagheim zu fördern.

Elterninfobriefe

Damit Sie über den laufenden Betrieb in der Tagesstätte informiert sind, erhalten Sie Elternrundschreiben mit wichtigen Informationen.

Einige sind mit Unterschriftabschnitten versehen. Wir bitten Sie, diese der Tagesstätte zuverlässig zukommen zu lassen.

Elternbeirat

Die Eltern wählen jedes Jahr aus ihrer Mitte den Elternbeirat, der aus 2 Personen pro Gruppe bestehen sollte. Er vertritt die Interessen von Eltern und Kindern und unterstützt die Zusammenarbeit zwischen Elternhaus, Kinderhaus, bzw. Kinderkrippe und Träger. Bei Festen und Feiern hilft der Beirat aktiv bei der Vorbereitung und Durchführung mit.

Abholen der Kinder durch andere Personen

Wenn Kinder von anderen Personen als den Eltern abgeholt werden, müssen die Erzieher/innen in den Gruppen dazu kurz mündlich oder schriftlich die Erlaubnis erteilt bekommen. Bitte nehmen Sie sich rechtzeitig die Zeit und informieren die Erzieher/innen rechtzeitig, die Kinder selbst können dies nicht tun.

Feriensituation

In den Schulferien sind zwar die Tagesstätten die ganze Zeit geöffnet, müssen ihren Betrieb aber auch teilweise reduzieren, da in dieser Zeit natürlich auch unsere Mitarbeiter/innen Urlaub machen möchten.

Es sollten in den Ferienzeiten nur Kinder in der Tagesstätte sein, deren Eltern in dieser Zeit auch keinen Urlaub haben. Nur dann ist es möglich, dass für die verbleibenden Kindern ein sinnvolles Programm gestaltet werden kann. 

Außerdem ist es für die Kinder wichtig, auch von der Tagesstätte „Urlaub“ zu haben und diesen mit den Eltern verbringen zu können.

Es ist deshalb Pflicht, vor jeder Ferienzeit (besonders vor den Sommerferien) die rechtzeitig herausgegebenen „Urlaubszettel“ in den Gruppen abzugeben, in denen verbindlich erklärt wird, wann und wie lange Ihr Kind in den Ferien nicht in die Tagstätte kommt, bzw. anwesend ist. Die Gruppen können dann vorausplanen und die eigenen Urlaubszeiten besser abstimmen.

Gerade in den Sommerferien bemühen wir uns, dass wir mit den Kindern viele Unternehmungen machen. Diese können aber nur in der zeit von ca. 9.30 bis 16.00 Uhr stattfinden.

Sehr beliebt sind dabei unsere Freibäder. Dabei beachten wir immer Folgendes: Die Aufsichtspflicht ist gewährt. Ohne Sonnenschutzmittel darf kein Kind mitgehen. Die Badezeiten sind zeitlich begrenzt. Nichtschwimmer dürfen nur unter Aufsicht in das Nichtschwimmerbecken, Schwimmer dürfen auch allein in die Schwimmbecken gehen.

Auf jeden Fall verbleibt eine Fachkraft immer in der Tagesstätte, so dass die Kinder, die an Ausflügen etc. nicht teilnehmen können, im Haus betreut werden. Für Kinder, die einfach nur zu spät (nach 9.30 Uhr) von den Eltern gebracht werden, gilt dies allerdings nicht. Hier kann es durchaus passieren, dass alle Kinder mit allen Erzieher/innen außer Haus sind und das Kind an diesem Tag dann nicht betreut werden kann.

Aufsichtspflicht

Nach §1631 BGB wird bei der Aufnahme eines Kindes in der Tagstätte ein Teil des Personensorgerechts von den Eltern an den Träger der Einrichtung übertragen. Während des Aufenthaltes in der Kita obliegt den Erzieher/innen die Aufsichts- und Erziehungspflicht.

Für die Ausübung der Aufsichtspflicht lassen sich keine verbindlichen und für jeden Einzelfall gültigen Regeln aufstellen. Es ist immer das Alter, der Entwicklungsstand und das Befinden des Kindes zu beachten und zu berücksichtigen. Die Kinder sollen in ihrer Entwicklung zur Selbständigkeit und selbstbestimmten Handeln nicht eingeengt werden. Die Aufsichtspflicht muss mit diesem Recht des Kindes abgewogen werden.

Im Vordergrund  steht immer der Erziehungsauftrag zur Persönlichkeitsentwicklung. je kleiner ein Kind ist, desto mehr Schutz und Aufsicht benötigt es.

Die Kita dient als Lern- und Erfahrungsraum. Um den Forscherdrang der Kinder gerecht zu werden, sollen sie sich im Haus und im Garten frei und ohne ständige Blickkontrolle der Erzieher/innen bewegen können. Da der Garten von den Gruppenräumen sehr gut einzusehen ist, können wir es den „Minis“ (3-4 Jahre) erlauben, kürzere Zeit, den „Midis“ (5-6 Jahre) etwas länger allein draußen zu spielen. Kleinkinder (1-3 Jahre) bleiben immer unter der Aufsicht einer Erzieher/in Den „Maxis“ (ab 6 Jahre) erlauben wir mit dem Einverständnis der Eltern auch eigenständige Gänge in die Umgebung.

Die Aufsichtspflicht ist immer in dem Maße auszuüben, wie es pädagogisch sinnvoll und vertretbar ist.

Änderungsmitteilungen

Sollten Sie umziehen, den Arbeitsplatz wechseln, eine andere Telefonnummer haben oder sollten sich der Familienstand oder die Einkommensverhältnisse ändern, teilen Sie das bitte unverzüglich der Tagesstätte mit.